Das bin ich…
Ich bin Joy, 30 Jahre alt, gelernte Tischlerin, habe Architektur und Innenarchitektur studiert, bin Hundemama von Dackel Andreas und wahrscheinlich schon mein ganzes Leben lang auf der Suche nach Antworten.
Ich habe mich irgendwie schon immer zur Spiritualität hingezogen gefühlt. Meine erste Berührung damit war – wie bei vielen anderen wahrscheinlich auch – die Astrologie. Immerhin wissen wir zumindest alle, was unser Sternzeichen ist, oder nicht?
Mit Anfang 20 ging meine Reise so richtig los. Burnout, Therapie, Persönlichkeitsentwicklung und lauter Fragen, die immer größer wurden.
Wer bin ich eigentlich? Was habe ich mitgebracht auf diese Welt? Und wie kann ich die Energien und Potenziale, die ich in mir spüre, leben und in Einklang bringen?
Aus einem Horoskop wurden Bücher. Aus Büchern wurden neue Fragen. Und je mehr ich gesucht habe, desto mehr wurde mir klar: Die spannendsten Antworten liegen selten nur an einem Ort.
Ich habe nicht alle Antworten in der Psychologie gefunden. Nicht alle in spirituellen Konzepten. Aber die meisten davon irgendwo unterwegs, als ich meine eigenen Erfahrungen gemacht habe. Erst als ich begonnen habe, all diese Perspektiven miteinander zu verbinden, entstand für mich etwas Ganzheitliches.
Heute nutze ich die unterschiedlichsten Werkzeuge, um mich mit mir selbst zu verbinden und den Fragen, die mich beschäftigen, näherzukommen. Die Karten sind eines davon.
Mit den Jahren habe ich außerdem gelernt, meiner Intuition immer mehr zu vertrauen. Ich war schon immer sehr feinfühlig, empathisch und habe oft Dinge zwischen den Zeilen wahrgenommen, die anderen vielleicht verborgen geblieben wären.
Was früher manchmal überwältigend war, ist heute eine meiner größten Stärken. Die Fähigkeit, mich in andere Menschen einzufühlen, Muster zu erkennen und Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Vielleicht bin ich deshalb so etwas wie eine kleine spirituelle Handwerkerin geworden. Denn wenn ich eines als Tischlerin gelernt habe, dann, dass gutes Handwerk gute Werkzeuge braucht. Und jemanden, der dir zeigt, wie man sie richtig einsetzt.
Ich möchte die Person sein, der ich selbst gerne früher begegnet wäre. Jemand, der dich daran erinnert, wer du bist, und dir hilft, die Antworten auf deine Fragen zu finden, die längst in dir angelegt sind.
Lass mich dein Spiegel sein.